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Alles nur Hokuspokus, oder… !?

Was seit mehreren Jahrzehnten und Jahrhunderten Millionen von Menschen hilft, wird auch in 10 und 100 Jahren Bestand haben!

Es ist zugleich aufregend und interessant, was der Mensch durch immer weitere Entdeckungen im Weltall (Makrokosmos) auf anderen Planeten (momentan bekannter Weise durch die Sonde Curiosity auf dem Mars) neu erforscht. Auch auf der Mutter Erde entdecken die Naturwissenschaftler laufend neue Pflanzen- und Tierarten. Und die Forschungslabore der Pharmaindustrie experimentieren ständig weiter und entwickeln neue chemische Verbindungen und Arzneimittel mit guten, fortschrittlichen oder ab und an auch weniger heilbringenden Ergebnissen.

„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen!“ Das haben Ärzte wie z.B. Paracelsus(1493 – 1541) schon seit langem gewusst und geäußert. Wir müssen es nur finden! Aber warum nur draußen in das All oder in die Natur schauen, wenn das Gute liegt so nah, nämlich in uns Menschen selber? Unser Körper ist ein Milliarden-System von Zellen mit deren Geweben, Organen und Funktionen, also quasi ein eigenes, inneres Universum (Mikrokosmos). Auch hier gilt es zukünftig – neben modernsten, weiter entwickelten, bildgebenden Verfahren und Methoden der Schulmedizin – noch eine Menge an bisher unbewussten oder ungenutzten Quellen für unsere Genesungs-Prozesse zu entdecken. Wenn dann auch noch die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen möglichst gering bleiben, umso besser auch für unsere Zukunft!

So mancher von uns mag sicher gerne in eine Wahrsager-Kristallkugel blicken, um dort den einen oder anderen Hinweis auf das zu erhalten, was die Medizin dereinst vielleicht zu leisten vermag. Aber lassen Sie uns doch einmal kurz in die Vergangenheit schauen, statt gleich mit der Zeitmaschine nach vorne zu starten! Dazu gehen viele Jahrzehnte zurück zu dem Zeitpunkt, als Dr. Edward Bach(1886 -1936) lebte, der Begründer des Bach-Blüten-Systems… dann geht es weitere Jahre zurück bis zu Dr. Wilhelm Schüßler (1821 - 1898) , dem Begründer der Schüßler-Biomineralien … und noch einmal etliche  Jahre zu Dr. Samuel Hahnemann (1755 - 1843), dem Entwickler der Homöopathie. Haben Sie mitgerechnet? Das ist  weit mehr als 1 ½ Jahrhunderte! Zu welchem Zweck haben wir nun diesen rückwärtigen Anlauf zum Ausblick auf die kommenden 100 Jahre genommen? Weil mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die drei der auch heute noch am meisten verbreiteten, alternativen Therapieformen der Naturheilkunde im kommenden Jahrhundert eine ebenso bedeutende (wenn nicht sogar noch größere) Rolle spielen werden.

Trotz vieler Anfeindungen schulmedizinischer Kollegen (Neid?) schon damaligen Zeiten haben es die Lebenswerke aller drei studierten Ärzte bis in die heutige Zeit geschafft, auch heute noch am hart umkämpften Gesundheitsmarkt ihren bewährten Platz zu behalten. Damals gab es weder Antibiotika noch Cortison-Mittel, und es wurde mit aus heutiger Sicht haarsträubenden Mitteln wie z.B. Quecksilber-Dämpfen behandelt. Immer wieder groß angelegte Medienkampagnen wegen angeblicher Nichtwirksamkeit und Nichtbeweisbarkeit der Homöopathie schafften es nie wirklich, diese angeblichen Placebos vom Markt zu fegen, denn immer mehr erfolge sprachen für sich. Placebo heißt nichts anderes als aus dem Lateinischen übersetzt: „ich möge gefallen“. Natürlich sollten wir jedweder Behandlung vom Grunde positiv gegenüberstehen, denn anschließend soll es uns ja wieder besser gehen. Nur leider wird manches Mal behauptet, dass es bloße Einbildung sei, wenn man die homöopathischen Mittel einnimmt und danach eine Wirkung verspüre. Genauso gut könne man auch einen Talisman oder ein Amulett tragen oder bloße Zuckertabletten ohne Wirkstoff schlucken. Woran liegt das!? Die Wissenschaft sucht immer nach der Beweisbarkeit, und in der Alternativmedizin stößt sie dabei leider nach wie vor mit ihren bisherigen Untersuchungs-Methoden auf Probleme. So lässt es sich bisher – und da haben wir ja immer noch die Hoffnung auf die Zukunft – nicht nachweisen, wie und warum die Wirkung dennoch bei so vielen Menschen und auch Tieren zustande kommt.

 

In der Homöopathie (seit etwa 1796), der ältesten der oben genannten  drei Fachrichtungen, arbeitet man nach dem Prinzip „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ Man nimmt hierbei z.B. Kaffee (lat.: Coffea), der in seiner Ursubstanz wach macht, in oft sehr hohen  Verdünnungen zur Behandlung von Schlafstörungen, also als beruhigende Einschlafhilfe. Dazu nimmt man die Ursubstanz und verdünnt diese in mehreren 1:10 (Dezimal) - oder 1:100 (Centisimal) -Schritten mit einer alkoholischen Lösung oder mit Verreibungen wie Milchzucker z.B. bis zu einer Million (D6) oder Milliarde (D9) und in noch vielen weiteren Verdünnungsstufen (Potenzierungen, Dynamisierungen) und Arzneiformen. Hierbei gilt: Je höher die Verdünnung, desto stärker die Wirkung.

 

Homöopathie Beispiel Coffea D6

(© DHU, Karlsruhe)


Bei den 12 Schüßler-Biomineralien (chemisch: Salze) geht man von Substanzen aus, die ganz normal im Körper vorkommen, aber bei Mangelerscheinungen oder im Überschuss Krankheiten verursachen können. Hier ist das Prinzip der Homöopathie abgewandelt in „Gleiches werde durch Gleiches geheilt“ Auch hier arbeitet man mit Verdünnungen ähnlich wie in der Homöopathie. Ein sehr bekanntes Beispiel ist Nr.8 Natrium chloratum D6 (Kochsalz), dass u.a. den Blutdruck beeinflussen kann. Ein Zuviel davon steigert, und ein zu wenig davon schwächt den Blutdruck. Mit dem Schüßler-Salz Nr.8 behandelt man u.a. sowohl den zu niedrigen wie auch den zu hohen Blutdruck, allerdings nur unter fachlicher Kontrolle. Es ist also vom Denkansatz her eine Regulations-Therapie, die dafür sorgt, dass die wichtigen Körpermineralien in einem ausbalancierten, gesunden Verhältnis vorhanden sind, eben genau in der richtigen Menge, die ein gesunde Körper braucht.  

Im Falle der 38 Original Bach-Blüten-Mittel (Nr.39 Rescue ist eine Mischung von 5 Bestandteilen) haben wir es mit der jüngsten und ebenfalls sehr bekannten der 3 genannten Alternativ-Methoden zu tun. Im Unterschied zu den beiden o.g. Richtungen haben die Verdünnungen der Blütenessenzen in Deutschland aufgrund fehlender wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweise den Status von Lebensmitteln und fallen nicht unter das Arzneimittelgesetz. Sie galten vom Ursprungsansatz her als Seelenmittel. Und da ist es bekanntlich schwierig, einen sachlichen Nachweis der Wirksamkeit zu erbringen. Denn was versteht man nicht alles unter einer Seele? Keiner hat sie je nachweisen können, aber fast Jeder ist davon überzeugt, dass es sie bei Mensch und Tier gibt. Geistliche würden hier eine ganz andere Antwort geben als die Mediziner. Beim Gehirn, der Leber, dem Herzen und den Nieren weiß man wenigstens, wo genau die sich im Körper befinden, aber wie ist es mit der Seele? Ist die Seele gleich der Psyche? Und was ist die Psyche?! Und wenn man nicht weiß, wo man sie findet, wie soll man es dann beweisen, wie genau denn die Seelenmittel wirken? Z.Zt. immer noch schwierig, vielleicht aber in hundert Jahren machbar!? Auch bei den Bach-Blüten gibt es Millionen von überzeugten Anwendern weltweit. Ob diese sich das alles nur einbilden!? Ähnliche, subjektive Erfolgsberichte gibt es auch über Tiere zu lesen. Tiere können sich bekanntlich nichts einbilden, oder etwa doch!?

 

Bach-Blüten-Set

(© Fa. Nelson Bach, Hamburg)

 

Für alle drei Therapien und deren jeweilige Mittel gilt die Zunge als das Haupt-Aufnahme-Organ. Es ist hier überwiegend wichtig, die ausgewählten Arzneien auf oder unter der Zunge zergehen zu lassen, damit die Wirk-Informationen Anregungsreize von dort aus an genau den Orten ankommen, wo sie benötigt werden, um dort den eigenen Selbstregulationsprozess anzustoßen. Daher sind diese Mittel auch weitest gehend frei von Nebenwirkungen und Gegenanzeigen, denn wo kein Wirkstoff, da kaum ein Schaden.

Skeptikern, die meinen, in den Hochverdünnungen könne ja kaum noch relevanter Wirkstoff enthalten sein, kann man entgegen halten, dass es hierbei vielmehr um die Information oder den Reiz geht, mit welcher die Ursubstanz dem (homöopathischen) Mittel eine ganz bestimmte Prägung gibt.

Ein passendes Beispiel ist z.B. der Vergleich mit den modernen Datenträgern, mit denen heutzutage auf einer Micro-SD-Karte problemlos 64 Gigabyte untergebracht werden können. 5 GB entsprechen dabei ungefähr 1,5 Millionen beschriebener DIN A 4 Seiten oder 1000 Musiktiteln für das dazu passende Handy oder den Computer. Wieso sollten dann nicht auf einem Kügelchen oder einer Tablette ein paar wenige aber überaus wichtige Informationen für den individuellen Organismus (Mensch und Tier) enthalten sein? Die Zunge ist quasi mit dem Einsteckfach der Karte beim Handy vergleichbar. Ähnlich wie das Handy dort die digitale Information von Millionen von Bits und Bytes entschlüsselt und verwertet, kann der Körper mit dem richtig ausgewählten Impuls-Mittel einige Reaktionen zur Genesung ankurbeln, so jedenfalls ein theoretisch plausibler, möglicher Erklärungsansatz. Bitte beachten: Es handelt sich hierbei um Erfahrungsheilkunde aus unzähligen Einzelanwendungen und Versuchen aus vielen Jahrzehnten und weniger um groß angelegte wissenschaftliche Studien. So wie jeder Mensch verschieden ist, sind auch die Heilmittel von Fall zu Fall sehr unterschiedlich und selten miteinander vergleichbar.

Schenkt man übrigens den Zukunftsforschern Glauben, so wird sich die Medizin in den nächsten Jahrzehnten immer mehr auf das Individuum beziehen und konzentrieren. Individual-Medikamente für jeden einzelnen Menschen (oder Tier) werden bei Bedarf entwickelt, die dann  bezogen sind auf das spezielle Alter, Geschlecht, Gewicht und weitere spezifische Daten, die auch aus der Analyse der Genoms (Gesamtheit der Erbanlagen) eines jeden Patienten entstammen.

Außerdem wird dem Gesundbleiben wesentlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden als dem Krankwerden. Wobei die Definition  Gesundheit äußerst schwer zu stellen ist. Laut WHO-Definition (Weltgesundheitsorganisation) lautet diese: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen."

Wer ist nach dieser Definition eigentlich gesund? Kennen Sie so jemanden, oder sind Sie es vielleicht selber? Gratulation! Aber dennoch: so mancher objektiv medizinisch Kranke fühlt sich subjektiv viel gesünder als unter Umständen jemand, bei dem sich nichts nachweisen lässt, der sich aber dennoch krank fühlt! Wenn man sich demnach wohl fühlt, dann hat man schon einen richtig großen Schritt in Richtung Besserung getan! „Es möge gefallen“, s.o. (placebo)

„Wer heilt, hat recht“ auch das ist ein Satz, den der Mediziner Paracelsus (1493 – 1541), und vor ihm schon einige Gelehrte, geäußert haben.

Beobachtungen der Vergangenheit haben immer wieder gezeigt, dass gerade bei großen Umweltkatastrophen, wie die beiden  Reaktorkatastrophen in Tschernobyl (Ukraine 1986) oder in Fukushima (Japan 2011), aber auch bei neuen Grippewellen und Seuchen (Schweinepest, Geflügelpest usw.) die allgemeine Nachfrage bzgl. alternativer Heil- und Vorbeugemethoden schlagartig stärker wird. Der Mensch ist ein Element der Natur und ist und bleibt mit ihr schicksalhaft verbunden.

Nutzen wir also auch in Zukunft jede nur mögliche Quelle der Natur, auch die in uns selbst angelegten, um wieder gesund zu werden, es möglichst lange zu bleiben und anderen Menschen wie Tieren zu helfen, sich in dieser immer noch wunderbaren Welt auf unserem blauen Planeten das Leben so schön wie nur irgend möglich zu gestalten!

Das Miteinander der Schulmedizin und Alternativmedizin gehört zu den wichtigsten Wünschen, Forderungen und Hoffnungen, die wir an unsere Zukunft stellen mögen!

 

So nutzen Sie die Naturheilkunde optimal, um gesund zu bleiben oder zu werden:

1.Wenn Sie etwas Naturheilkundliches  anwenden  bzw. einnehmen,nehmen Sie sich mindestens ein paar Minuten Zeit dafür, damitIhr Körper, Geist und die Seele wirklich aufnahmebereit sind. Hastiges Medikamente-Schlucken hilft hierbei selten.

2. Nehmen Sie mehrere empfohlene oder verordnete Mittel nichtgleichzeitig zusammen ein und lassen dazwischen am bestenimmer eine Pause von z.B. einigen Minuten.

3.Die Mittel, deren Dosierungen und Wirkstärken werden stetsspeziell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst.

4. Lassen Sie sich nicht durch Presse-Kampagnen verunsichern, und bedenken Sie stets, welche wirtschaftspolitischen Interessen(z.B. der Pharmaindustrie) dahinter stehen könnten. Fragen Sie dazu den Gesundheitspartner Ihres Vertrauens.

5.Setzen Sie auf keinen Fall ärztlich verordnete Medikamente eigenmächtig ab! Vielmehr liegt der goldene Mittelweg oft zwischen der Schulmedizin und der alternativen Heilkunde. Beide können einander sehr sinnvoll ergänzen.

6.Viele Bücher, Zeitschriften und Internet-Veröffentlichungen widersprechen sich mehr oder weniger stark in puncto Empfehlungen und Anweisungen. Lassen Sie sich auch hierbei besser durch Experten vor Ort beraten.

7. Der Placebo-Effekt (lat.: ich möge gefallen) gehörtdefinitiv zu jeder Therapie und Medikation. Ohne die positive innere Einstellung und Hoffnung auf Linderung, Besserung oder Heilung fehlen psychologisch gesehen ca. 50 % der Voraussetzungen für den guten Verlauf einer jeden Behandlung. Optimismus kann dabei sehr stark helfen, wieder rasch gesund zu werden.

8. Wenn nicht umgehend Besserung eintritt, ziehen Sieauf jeden Fall so bald wie möglich Experten zu Rate.   

9. Werden Sie nach Möglichkeit gar nicht erst krank! Auchvorbeugend sind einige Mittel anwendbar, um die Immunabwehr nicht nur körperlich sondern auch seelisch zu stabilisieren. Mit diversen Schüßler-Salz-Kuren lässt sich das allgemeine Wohlbefinden erhalten bzw. sogar steigern.

10.Malen Sie sich - so oft Sie können, am besten abendsvor dem Einschlafen - ein inneres Bild von Ihrer gesunden Zukunft aus: in einem Jahr, in zehn Jahren, in wie viel Jahren auch immer… Programmieren Sie sich dabei selbst auf eine positive Zukunft! Die sich erfüllende Selbst-Prophezeiung gilt im Positiven wie im Negativen! Vermeiden Sie daher weitestgehend düstere Gedanken und suchen Sie rechtzeitig Hilfe auf, wenn Sie es alleine nicht mehr schaffen.

Zu ausführlichen Informationen kontaktieren Sie mich bitte telefonisch oder per e-Mail ! In einem für Sie zunächst kostenlosen Info-Gespräch (ca. 10 Minuten) erläutere ich Ihnen dann gerne Ihre persönlichen Möglichkeiten einer Behandlung, bei der auch die Kombination mehrerer Methoden denkbar ist. Praxis-Tel.: 02361-904819 

Die am meisten angefragten Themen stehen auf den nachfolgenden Seiten mit je einer kurzen Einführung erklärt.

Unter z.B. www.wikipedia.de   erhalten Sie zwar eine Fülle von Auskünften, die aber kaum eine individuelle, spezielle Fachberatung  ersetzen können.