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Nachfolgend hören Sie nach Anklicken des blauen "Trauminduktion"-Links weiter unten meine Gratis-MP3-Produktion "Trauminduktion".

Sie ist über verschiedene Varianten frei downloadbar:

Für PC: den blauen Link anklicken, Audio starten, dann mit der rechten Maustaste anklicken, mit "Audio speichern unter" den Speicherort auf dem PC auswählen.

Windows-/Android-Handy-Nutzer: Audio-Datei-Link anklicken, "Datei wird heruntergeladen. Möchten Sie die Datei öffnen oder speichern?" "Speichern" auswählen.

i-Phone-Nutzer können zuvor eine kostenlose "MP3 Music Downloader Free iPhone- / iPad-App" nutzen.

 

Wichtiger Hinweis zur Trauminduktion

Trauminduktion  (aus meinem Buch "Endlich erholsam schlafen!Traum-Mentalogie®" Seite 87 ff. , € 12,90 Edition Winterwork)

 

Der Begriff Mentalogie ® setzt sich aus den folgenden Bestandteilen zusammen:

Mens (lat.: der Geist, Verstand, Bewusstsein, Besinnung, Sinn)

Logicus (lat.: logisch)

Gemeint sind hiermit die Lehre vom Traum und ein viel bewussterer Umgang damit. Von den 25 Jahren, die wir durchschnittlich zeit unseres Lebens schlafen, träumen wir schätzungsweise 6 bis 8 Jahre.

Bis zu 5 Mal träumt der Mensch im Durchschnitt pro Nacht. Die letzte Phase davon ist meist die längste und kann etwas über eine Dreiviertelstunde dauern. Da kommen durchaus bis zu 90 – 120 Minuten Gesamt-„Traumzeit“ zusammen. Es ist also eine so beträchtlich lange Phase, dass es sich lohnt, sich näher und vielleicht auch kreativer und gewinnbringender damit zu befassen.

Hier lohnt die Betrachtung der Unterschiede zwischen unserem Bewusstsein und dem Unbewussten:

Das Bewusstsein ist sehr analytisch, weil es der Teil unseres Geistes ist, mit dem wir Entscheidungen treffen. Somit können wir genau hier bereits auf das Ziel hinarbeiten, in Zukunft besser zu schlafen und zu träumen.

Allerdings ist das Bewusstsein meist nur in der Lage, eine einzige Aufgabe gleichzeitig zu erledigen. Somit sollten wir neue „Aufträge“ an unser Gehirn nicht nur nebenbei, sondern einige Male am Tag ganz konzentriert „verinnerlichen“.

Dafür genügen ein paar Sekunden oder Minuten, in denen wir nichts Anderes tun als kurz an den Wunsch zu denken, heute Abend/Nacht mal richtig angenehm ruhig einzuschlafen und einen schönen Traum zu haben.

Ein bisschen Geduld ist dabei wünschenswert, denn im Unterschied zum Unbewussten arbeitet das Bewusstsein wesentlich langsamer, wie wir im kommenden Abschnitt noch sehen werden.

Das Unbewusste tendiert dazu, alles wörtlich zu nehmen. Leider nutzt das z.B. die Werbung gnadenlos aus, indem sie primär versucht, an unserem Verstand vorbei direkt ins Unbewusste zu zielen, und schon glauben wir Dinge oder kaufen Produkte ohne kritisch darüber nachzudenken.

Ein Vorteil des Unbewussten ist es, dass es mehrere Aufgaben gleichzeitig durchführen kann und sehr vielmehr abspeichern kann, nämlich alles, was wir sehen, hören, fühlen oder lesen. Mehrere Hundert Aufgaben führe es jeden Tag aus. Es kann sehr schnell reagieren mit Ablehnung oder Zustimmung, mit Freude oder mit Trauer usw.

Eine ganz einfache Definition, was denn das Unbewusste sei, ist die folgende: Es ist alles, was uns gerade in diesem Moment NICHT bewusst ist! Dennoch können wir uns z.B. im Gespräch an viele Dinge erinnern, an die wir gerade vorher noch nicht gedacht hatten. Ein Bild, eine Melodie, eine Geschichte, ein Gegenstand und auch eine Unterhaltung mit einem anderen Menschen können uns in Sekundenbruchteilen Erinnerungen wachrufen, die in unserem Unbewussten vorhanden, aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht präsent waren.

Und genau an dieses innere Archiv wollen wir heran und von dort aus möglichst viele positive Elemente und Erinnerungen hervorlocken, indem wir sie uns bewusst machen.

Manche meiner Klienten behaupten, sie würden überhaupt nicht träumen, weit mehr andere meinen, sie könnten sich nicht bzw. kaum an Ihre Träume erinnern. Es ist allerdings erwiesen, dass jeder Mensch träumt, auch wenn man sich nicht daran erinnern kann. Wenn ich das dann genauer hinterfrage, kommen wir nicht selten zu erstaunlichen Ergebnissen.

Je erholsamer der Schlaf, desto besser ist oft die Erinnerung an Träume. Dann kommen Schilderungen von immer wiederkehrenden Themen, Albträumen, verrückten und lustigen Dingen. Diejenigen, die angeblich nicht träumen, bringe ich zumindest dazu, mir von ihren Tagträumen zu erzählen, den Dingen, die ihnen so im Kopf „rumschweben“, wenn sie am Schreibtisch oder anderswo sitzen und mit den Gedanken abschweifen. Manchmal sind sie dann über sich selber ganz verblüfft, was dabei an Ideenreichtum hervorkommt.